Unser Ziel:

Neue Arbeitsplätze für Arbeitnehmer mit anerkannter Schwerbehinderung, an denen sie mit gesunden Kollegen zusammen in den Betrieben und Firmen in der Region Rheinisch-Bergischer Kreis, Oberberg und Leverkusen arbeiten.

Unsere Aufgabe:

Motivierte Stellensuchende und Arbeitgeber zusammenbringen

Aktuelle Berichte, Reportagen und Nachrichten

Fernsehtipp: Ich, einfach unvermittelbar?

Wie finden Menschen eine Arbeitsstelle, die mit einem Asperger-Syndrom oder einem Tourette-Syndrom durchs Leben gehen? VOX hat darüber eine Dokumentationsserie fürs Fernsehen gedreht, die Betroffene auf Ihrem Weg begleitet und uns daran teilnehmen lässt, auf welche Hürden sie stoßen: Bei sich selber und am Arbeitsmarkt.

Die nächste Folge von "Ich, einfach unvermittelbar?" läuft am Dienstag, 18. September, um 22.45 Uhr bei Vox. Die bisherigen zwei Folgen sind bei TV Now abrufbar.

Reportage "Arbeiten mit Handicap"

Menschen mit Behinderung sind häufiger arbeitslos als jede andere Gruppe. Viele finden nur in entsprechenden Einrichtungen oder Behindertenwerkstätten eine passende Beschäftigung. Ein gleichwertiger Job auf dem normalen Arbeitsmarkt ist für viele ein Traum. Dabei könnten sie so viel mehr leisten und haben gerade wegen ihrer Behinderung besondere Fähigkeiten auf anderen Gebieten. Die Arte-Reportage zeigt Beispiele. Sie ist bis zum 19.09.2018 online verfügbar. Zur Arte Reportage
Quelle: überaus Newsletter 7/2018

Bergische Motorrad-Ausfahrt für Menschen mit Behinderung

Im Oberbergischen waren an einem sommerlichen Juniwochenende mehr als 70 Motorradgespanne unterwegs. Vor allem die Beiwagen-Fahrer haben über Monate auf diesen Tag hin gefiebert. Viele haben sich nicht vorstellen können, dass sie jemals mit einem Motorrad unterwegs sind.

Ein tolle Aktion, die allen Beteiligten sichtbar viel Freude gemacht hat. Neugierig? Hier klicken, dann können Sie zuschauen, da der WDR/Lokalzeit bergisches Land darüber berichtet hat.

3. Jobbörse für Menschen mit Behinderungen am 22. September 2018 in Bergisch Gladbach

Am Samstag, 22. September 2018, findet in den Räumlichkeiten der Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises in Bergisch Gladbach die 3. Jobbörse für Menschen mit Behinderungen statt. Die Jobbörse wird von der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach, dem Jobcenter RheinBerg sowie Leverkusen und dem Rheinisch-Bergischen Kreis initiiert. 

Bei der Gewinnung von Fachkräften lohnt oftmals eine Erweiterung des eigenen Blickwinkels auf die Bewerbergruppen, die man so im Kopf hat. Die Jobbörse für Menschen mit Behinderungen bietet Ihnen genau diese Möglichkeit. Die meisten Menschen mit Behinderung sind heute sehr gut ausgebildet und bringen viele Qualifikationen mit. Ihre Leistungsfähigkeit unterscheidet sich in vielen Tätigkeitsbereichen nicht von vergleichbaren Mitarbeitern ohne Beeinträchtigung. Nutzen Sie die Jobbörse, um potentielle neue Bewerber unverbindlich kennen zu lernen und herauszufinden, ob beiden Seiten zueinander passen. Gleichzeitig erhalten Sie Unterstützung von verschiedenen Ansprechpartnern aus dem Themenfeld Inklusion. 
Sie haben Fragen zur Jobbörse, zum Ablauf, zur Teilnahme? Jasmin Schröder von der Arbeitsagentur in Bergisch Gladbach steht Ihnen für ihre Fragen sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen Frau Schröder unter der Telefonnummer 02202-9333254 oder per E-Mail: jasmin.schroeder@arbeitsagentur.de 

Zesamme voll normal - wir feiern Vielfalt!

„Zesamme – Voll Normal“, unter diesem Motto findet am 9. Juni 2018 von 11 bis 21 Uhr auf dem Gelände der Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreis ein großes Fest mit abwechlsungsreichem Bühnen- und Rahmenprogramm statt. Das eintägige Fest soll Menschen mit und ohne Behinderung auf und vor der Bühne vereinen. Weiterlesen

Übrigens: Netzwerk1A ist auch vor Ort. Sie finden uns ab 14.00 Uhr am Infostand von Die Kette e.V. Einfach vorbeikommen uns sich informieren - wir freuen uns auf Sie!

Oberberg - Krankenkasse teilt mit: Zahl der Schwerbehinderten in Oberberg gestiegen

Kölner Stadtanzeiger vom 22.05.18
Die Zahl der Oberberger mit einer Schwerbehinderung ist in den vergangenen zehn Jahren um 18,2Prozent gestiegen. Das teilt die Krankenkasse IKK mit und beruft sich dabei auf Zahlen des statistischen Landesamts.Demnach lebten Ende vergangenen Jahres 27.104 Menschen mit einem Behinderungsgrad von mindestens 50 Prozentin Oberberg. Dies entspricht 9,9 Prozent der Bevölkerung – Ende 2007 lag der Wert bei 8 Prozent. weiterlesen

Deutscher Diversity-Tag 2018: Vielfalt macht das Arbeitsleben bunt!

Vielfalt am Arbeitsplatz entsteht bei inklusiver Beschäftigung wie von selbst: wo Arbeitnehmer mit und ohne Schwerbehinderung zusammenarbeiten, Unterschiede und Gemeinsamkeiten entdecken entwickeln sich Potentiale für die Arbeitsabläufe und eine wertschätzende Unternehmenskultur. Sie fragen sich, warum Diversity-Management für die Zukunft unserer Arbeitswelt so wichtig ist? Dann werfen Sie einen Blick in das Factbook-Diversity: Charta der Vielfalt hat hier die wichtigsten Fakten und Argumente zusammengestellt.

Fördermittel: Aus Aktion 5 wird Aktion Inklusion

Sie wollen als Arbeitgeber einen Mitarbeiter mit Schwerbehinderung neu einstellen? Dann wird es Sie sicher interessieren, dass der Landschaftsverband Rheinland als Anschluss an die Fördermittel aus Aktion 5 zukünftig "Aktion Inklusion" anbietet. Erste Informationen über die Fördervoraussetzungen finden  Sie hier

Das neue Aktion Mensch Inklusionsbarometer ist da!

(Bonn, 30. November 2017) Die Inklusion am Arbeitsmarkt macht weiter Fortschritte. Die Zahl der Arbeitslosen mit Behinderung sinkt auf rund 170.508 (Vorjahr: 178.809). Ihre Arbeitslosenquote hat sich ebenfalls verbessert, auf einen Wert von 12,4 (13,4) Prozent. Erstmals seit Erhebung der Studie der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institute (HRI) vor fünf Jahren verkleinert sich auch die Lücke zur Quote von Menschen ohne Beeinträchtigung (6,1 Prozent). "Mit einer Verzögerung kommt der Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt damit auch bei den Menschen mit Handicap an", sagt Prof. Bert Rürup, Präsident des HRI. "Durch eine gute Konjunktur ist die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften anhaltend hoch. Deshalb profitieren endlich auch Fachkräfte mit Behinderung von einem stabilen ersten Arbeitsmarkt." Vor fünf Jahren waren noch 176.040 behinderte Menschen arbeitslos, die Quote lag bei 14,1 Prozent. Bei Menschen ohne Einschränkung lag sie im Vergleichszeitraum bei 7,1 Prozent.

Arbeitssuchende brauchen vor allem Geduld
Wer arbeitslos ist, braucht allerdings jetzt noch mehr Geduld als in den Vorjahren. Schwerbehinderte ohne Job suchen 109 (2016: 101) Tage länger als Nicht-Behinderte nach einer neuen Beschäftigung. Erstere benötigen im Durchschnitt mehr als ein Jahr (377 Tage), um eine neue Stelle zu finden.

Hier geht´s zum ausführlichen Bericht

Job-Inklusion kriegt man nur gemeinsam hin!

Der Saal war gut gefüllt, das Anliegen ernst und trotzdem durfte gelacht werden: Wir können auch anders- zusammen arbeiten! Unter diesem Motto konnte die Besucher des Themenabends Job-Inklusion am 07.11. aus erster Hand erfahren, wie es Menschen mit einer Schwerbehinderung im Berufsleben ergeht. Das traditionsreiche Ambiente des Caritas-Tagungshaus Engelskirchen bot einen stimmungsvollen Rahmen für das abwechslungsreiche Programm des Abends: Dagmar Greskamp erläuterte anschaulich anhand der repräsentativen Zahlen des Inklusionsbarometers, wie sich die Beschäftigungssituation behinderter Menschen in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wo „noch Luft nach oben“ ist. Rainer Schmidt gelang es, mit einem Auszug aus einem Kabarett-Programm „Däumchen drehen – keine Hände, keine Langeweile“ nicht nur bestens zu unterhalten sondern gleichzeitig auch zum Nachdenken über die manchmal kuriosen Befangenheiten zwischen behinderten und nicht-behinderten Menschen anzuregen. Welche Hürden sich daraus im Arbeitsleben ergeben und wie diese gemeistert werden können, wurde in der anschließenden Podiumsdiskussion deutlich.

hier weiterlesen und mehr erfahren

Traum vom Job auf dem 1. Arbeitsmarkt erfüllt

Oberberg - In diesem Jahr schafften vier Menschen mit Behinderung den Sprung von den Behinderten Werkstätten Oberberg in den allgemeinen Arbeitsmarkt - Stolz und Glücksgefühle überwiegen, Schwierigkeiten bleiben.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht

Arbeiten mit Schwerbehinderung - Sendereihe des MDR

Emanuel Becker ist kaum aus der Ruhe zu bringen. Geduldig setzt der 34-Jährige Bauteil für Bauteil für einen Montagekasten zusammen. Er hat trotz Ausbildung viele Jahre auf den Job gewartet. Mit den Kollegen versteht er sich sehr gut, kleine Sticheleien wegen seiner Kleinwüchsigkeit gehören dazu. Der erste Teil der Porträtreihe von MDR SACHSEN-ANHALT über den Arbeitsalltag von schwerbehinderten Menschen in Sachsen-Anhalt.

Hier gehts zur Sendereihe:

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/portrait-eines-behinderten-elektrofachmanns100.html

Inklusion zeigen: Fotowettbewerb "Mensch - Arbeit - Handicap"

Inklusion als Thema fotografischer Arbeiten: Beim Wettbewerb "Mensch - Arbeit - Handicap" der BGW und ihres Medienpartners chrismon konnten Interessierte ihre Werke einreichen.

Am 04. September 2017 findet die Preisverleihung zum Fotowettbewerb "Mensch - Arbeit - Handicap" im Rahmen des Kongresses BGW forum in Hamburg statt.

Hier weiterlesen

Wirtschaftswoche: Arbeiten mit Behinderung Bewerber mit Handicap haben schlechte Karten

Bei der Stellensuche stoßen schwerbehinderte Bewerber immer wieder auf Hürden. Wie potentielle Arbeitgeber über die Beschäftigung schwerbehinderter Mitarbeiter denken, welche Vor - und Nachteile sie mit inklusiver Beschäftigung verbinden, darüber berichtet die Wirtschaftswoche in einem sehr interessanten Artikel. Zum Artikel

2. Jobbörse für Menschen mit Behinderung – Als Aussteller um Fachkräfte werben

Menschen mit Behinderung ihre Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt nahebringen: Das ist auch in diesem Jahr das erklärte Ziel der Jobbörse für Menschen mit Behinderung

Am 14. Oktober 2017 laden die Agentur für Arbeit, der Rheinisch Bergische Kreis, das Jobcenter Rheinberg und das Jobcenter Arbeit und Grundsicherung Leverkusen(AGL) zur Jobbörse für Menschen mit Behinderung ein.

Als Veranstaltungsort konnten die zentral gelegenen Räumlichkeiten der Firma Zanders in Bergisch Gladbach gewonnen werden. Auf der barrierefreien Ausstellungsfläche stellen Arbeitgeber verschiedener Branchen ihr Unternehmen vor und freuen sich auf persönliche Gespräche mit den Messebesuchern. 

Schirmherr der Veranstaltung ist die Firma Federal Mogul Burscheid GmbH.

Nach der gelungenen und sehr gut angenommenen Premiere der Jobbörse im Herbst 2016, wird in diesem Jahr das Themenangebot wesentlich erweitert:  Neben Informationen zu Arbeits- und Ausbildungsplätzen stehen auch Studienberatung und Berufsvorbereitung auf dem Programm. 

Den Besuchern stehen verschiedene Services im Zusammenhang mit dem Bewerbungsprozess zur Verfügung. Wer seine Bewerbungsunterlagen ausgedruckt und/oder auf USB-Stick mitbringt, kann diese entweder sofort beim Lieblingsarbeitgeber abgeben oder durch geschultes Personal sichten lassen. Man kann aber auch vor Ort eine kleine Kurzbewerbung erstellen, um diese gezielt bei den teilnehmenden Arbeitgebern zu platzieren.

In Deutschland ist die Verwendung eines Bewerbungsfotos nach wie vor üblich. Die Jobbörse lädt ihre Besucher daher zum kostenfreien Shooting ein. Da lohnt es sich, für die Messe ins Jackett oder die weiße Bluse zu schlüpfen und die Haare kurz in Form zu bringen. Erfahrungsgemäß sind bei diesem Programmpunkt die frühen Vögel im Vorteil, denn es bilden sich schnell lange Schlangen.

Neben den Veranstaltern und den vielen engagierten Arbeitgebern,  werden auch verschiedene Projekte, zum Thema Menschen mit Behinderung in Arbeit oder Ausbildung, vorgestellt.

Da es in lockerer Atmosphäre viel leichter fällt den Gesprächsfaden aufzunehmen, gibt sich Moderator, Pfarrer und Kabarettist Rainer Schmidt die Ehre, der Veranstaltung einen schwungvollen Rahmen zu verleihen. Unter anderem in seinem Vortrag zum Thema „wie unterstütze ich mein behindertes Kind richtig“, darf man sich auf so manch launige Anekdote freuen. Schmidt selbst besticht durch sein eigenes Lebensbeispiel und seinen erfrischenden Umgang mit Behinderung – auch seiner eigenen. Damit leistet er einen großen Beitrag zur Herstellung größtmöglicher Barrierefreiheit, die, wie viele wissen, im Kopf beginnt. 

Mit der zweiten Jobbörse für Menschen mit Behinderung wollen die Veranstalter dazu beitragen eben diese Hürden abzubauen und neue Perspektiven für die Teilhabe an der Arbeitswelt schaffen.

Alle Aussteller des letzten Jahres haben bereits ihre erneute Teilnahme angekündigt, viele weitere namhafte Unternehmen haben Ihr Interesse bekundet und sich einen Ausstellerplatz reserviert.

Anmeldungen werden weiterhin angenommen. Als Ansprechpartner stehen Frau Jasmin Schröder (BergischGladbach.161-Arbeitgeber(at)arbeitsagentur.de ; 02202-9333-254) und Frau Sandra Müller (bergischgladbach.241-arbeitgeber-service(at)arbeitsagentur.de ; 02202-9333-214) zur Verfügung.

Lebendige Vielfalt – auch in der Arbeitswelt „Lunch mit Vielfalt“ als Auftakt zu einem neuen Unternehmensnetzwerk

Rösrath – Sicher, es gab leckere Süßkartoffeln an Avocadomus, herzhafte Ravioli auf Basilikumschaum und Panna Cotta, doch viel wichtiger: der „Lunch mit Vielfalt“ im Schloss Eulenbroich war entscheidender Auftakt eines Unternehmensnetzwerkes zum Thema „Vielfalt in der Arbeitswelt“. Hier Weiterlesen

Roboter erhalten Arbeitsplätze für Menschen mit Schwerbehinderung

Berichterstattung des Fraunhofer Institutes

Die zunehmende Technisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt löst oft Skepsis und Unsicherheit aus. Das Mensch und Maschine nicht zwangsläufig in Konkurrenz um Arbeitsplätze treten müssen, stellt die Berichterstattung des Fraunhofer Institutes dar. Hier geht es darum, wie moderne Technik im Arbeitsablauf so eingesetzt werden kann, dass Arbeitnehmer mit Schwerbehinderung optimal unterstützt werden.

Arbeitsplatzsicherung dank Robotertechnik? Hier weiterlesen:

http://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/ueber-uns/presse-und-medien/1839-arbeitsplaetze-sichern-mit-robotik..html

 

 

Durchblick im Dschungel der Fördermöglichkeiten

Die Entscheidung für die Einstellung eines schwerbehinderten Mitarbeiters ist in erster Linie natürlich immer davon abhängig, dass der Arbeitnehmer zum Stellenprofil  und zum Unternehmen passt - einen zusätzlichen Anreiz für den Arbeitgeber schaffen Fördermöglichkeiten

MEHR

Netzwerk1A Workshop für Arbeitsteams: Mein Kollege ist schwerbehindert

Den vielfältigen  Anforderungen im Umgang mit behinderten Kollegen gerecht zu werden, ist nicht immer einfach: Auf der einen Seite befinden sich klare Vorgaben an die Arbeitsleistung aller Mitarbeiter und auf der anderen Seite Unsicherheiten im Umgang mit Kollegen, die auf Hilfestellungen angewiesen sind. 

Das Netzwerk1A Workshop-Angebot führen wir als Inhouse-Veranstaltung in Ihrem Unternehmen oder in unserem Schulungszentrum für Sie durch.

 Mehr 

Mit 50+ wieder fit für den Beruf

Elke P. (Name geändert) ist Mitte 50. Lange Jahre hat sie als Sachbearbeiterin bei einer Versicherung gearbeitet. Bis Ihre Brustkrebserkrankung dazwischen kam: Operation, Chemotherapie, Reha - es hat lange gedauert, wieder richtig gesund zu werden. Jetzt kann und will sie gerne wieder arbeiten. Doch warum sollte ein Arbeitgeber sie einstellen? Gute Gründe sprechen dafür...

 

MEHR

Jobbörse für Menschen mit Behinderung

bereits im vergangenen Jahr konnten sich Arbeitssuchende mit Schwerbehinderung über verschiedene Arbeitsbereiche informieren und direkt mit möglichen Arbeitgebern in Kontakt treten. Die erste Jobbörse für Menschen mit Behinderung war ein voller Erfolg. Die 2. Jobbörse soll noch in diesem Jahr stattfinden und wird derzeit vorbereitet. Sie möchten auf dem Laufenden gehalten werden? Abonnieren Sie unseren Newsletter!

Schwerbehindert? Schwer in Ordnung!

Mit einer Schwerbehinderung auf Stellensuche zu gehen, ist nicht leicht! Je nach Art der gesundheitlichen Einschränkung und Vorgeschichte ist es schwierig mit nicht-behinderten Bewerbern zu konkurrieren. Oftmals bestehen zusätzlich Bedenken und Unsicherheiten auf Seiten von Personalentscheidern, Vorgesetzten und Kollegen. Unsere Fallbeispiele und Erfahrungsberichte zeigen, dass es sich lohnt, aufeinander zuzugehen und dass eventuelle Hürden überwunden werden können.

MEHR

Netzwerk für Job-Inklusion

Damit Inklusion im Arbeitsleben gelingt, brauchen wir das Engagement und die Fachkompetenz unterschiedlicher Institutionen und Organisationen: Arbeitsagentur und Jobcenter, Behindertenverbände, Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Arbeitgebergremien, Kammern, Integrationsämter, Gewerkschaften, Integrationsfachdienste...

MEHR

Peer Counseling im Netzwerk1A

Ab sofort bieten wir als Ergänzung zur Beratung durch unsere Integrationsbegleiter monatliche Netzwerk1A-Teilnehmertreffen an, die von einem Peer Counselor begleitet werden. Peer Counselor sind speziell ausgebildete Berater, die selbst eine Schwerbehinderung haben und nach dem Prinzip "Betroffene beraten Betroffene" arbeiten. So entsteht ein wertvoller Austausch auf Augenhöhe. Peer Berater Maria Koch war überrascht über die Gesprächsbereitschaft und Offenheit, mit der die Netzwerk1A Teilnehmer sich über ihre Erfahrugen austauschen

MEHR

Sie suchen neue Mitarbeiter?

Bewerberprofile der Netzwerk1A Teilnehmer finden Sie hier

Newsletter

Sie suchen eine Arbeitsstelle?

Stellenangebote finden Sie hier

 

Netzwerk1A - Leichte Sprache

Projektträger

Projektpartner